Außerschulische Lernaktivitäten, Unterrichtsgänge und Sprachreisen

Natürlich werden hier nicht alle Unterrichtsgänge beschrieben, denn oft sind Unterrichtsgänge ja auch nur
kurze Abstecher oder werden nicht mit Bildern dokumentiert.
Manchmal sind es aber auch kleine Reisen oder mehrtägige Unternehmungen!

Mitmach-Ausstellung - Besuch unserer 5. Klassen (8.10.2015)

Und wieder stand ein Besuch der MiMa Ingelheim auf dem Programm. Es folgen ein paar Impressionen, die zeigen, dass es wieder viel Spaß gemacht hat!


Sprachreise nach Strasbourg 2014

Der Tagesausflug nach Straßburg für die Französischschüler der 7. und 8. Klassen gehört fest zum Schulprogramm.
Am 24. Juni haben 41 Mädchen und Jungen mit ihren Lehrerinnen (Frau Zander, Frau Schuler-Stern und Frau Bitzer) den Straßburger Münster besichtigt, eine Stadtrallye absolviert, eine Bootsfahrt auf der Ill unternommen und ein bisschen Freizeit in der Innenstadt genossen. Dabei konnten die Schüler nicht nur ihre Sprachkenntnisse anwenden, sondern auch viel über unser Nachbarland Frankreich lernen, insbesondere über die Region Elsass und über die Stadt Straßburg.

(P. Bitzer)

Sprachreise nach Wales 2013

Am 25. Mai 2013 kurz nach Mitternacht fuhren wir, 25 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Kapri plus zusammen mit unseren Lehrern, Herrn Hartmann und Frau Niklaus-Schiller, Richtung England. In Calais erreichten wir am frühen Morgen die Fähre nach Dover und kamen nach einer langen Fahrt mit einem Zwischenstopp in Windsor Castle in der Stadt Swansea im Süden von Wales an, wo wir von unseren Gastfamilien begrüßt wurden. An drei Vormittagen besuchten wir eine Sprachschule, wo wir immer wieder Gelegenheit hatten, in außergewöhnlichen und lustigen Alltagssituationen unsere Englischkenntnisse anzuwenden und zu erweitern. An den Nachmittagen lernten wir die Stadt Swansea kennen, besichtigten Cardiff, die Hauptstadt von Wales, und staunten über das riesige Millenium-Stadium.

Oder wir fuhren zur Halbinsel Gower, wo wir trotz eiskalter Wassertemperaturen die ersten (Fuß-) Bäder nahmen.

Der letzte Tag stand ganz im Zeichen der englischen Hauptstadt, London. Wir besichtigten den Tower, erkundeten die Tower Bridge, schlenderten an der Themse entlang, bewunderten Gäste der englischen Königin mit ihren ausgefallenen Hüten (die Queen hatte zur 'Garden-Party' in den Buckingham-Palast eingeladen), schauten den Artisten in Covent Garden zu oder aßen die legendären 'Fish and Chips'.

Nach einer langen Nachtfahrt über den Channel erreichten wir Ingelheim zwar müde, aber mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck. (Fabrizio und Franz)

Französischfahrten der Kaiserpfalz-Realschule plus (Stand 2013)

Bonjour!
Ich berichte euch, in welche Städte man Studienreisen macht, wenn man Französisch wählt.
In der 6. Klasse fährt man nach Straßburg (französisch Strasbourg). Das ist die Hauptstadt der Region Elsass, die im Osten Frankreichs liegt und direkt an Deutschland angrenzt. Dort besucht man ein Technikmuseum, das "Le Vesseau" heißt. Danach fährt die Klasse zu einem Supermarkt, wo wir ein Aufgabenblatt auf Französisch bekommen und es dann lösen müssen. Eine Aufgabe ist zum Beispiel, einen Verkäufer anzusprechen (auf Französisch) und zu fragen wie etwas heißt.

Nach Metz geht es in der 7. oder 8. Klasse. Das ist eine Stadt mit 120.738 Einwohnern im Nordosten Frankreichs in der Region Lothringen (französisch Lorraine). In Metz besuchen wir ein sehr großes Einkaufszentrum. Auch dort bekommen wir ein Aufgabenblatt, das wir in einer Gruppe von mindestens drei Schülern bearbeiten sollen. Danach haben wir Freizeit und dürfen uns Metz anschauen und natürlich auch in Cafés gehen oder in Klamottenläden.

In der 9. oder 10. Klasse fährt man nach Paris. Paris ist die Hauptstadt und mit über zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Frankreichs. Paris ist eine echte Weltstadt und eine der wichtigsten Metropolen der westlichen Welt. Paris ist eine Stadt voller Geschichte und Sehenswürdigkeiten. Paris zu besuchen ist ein Erlebnis, das nicht jeder hat. Einmal auf dem Triumphbogen oder dem Eiffelturm zu stehen, davon träumt doch jeder. Man bekommt während der Studienfahrt auch Freizeit, die man unterschiedlich verbringen kann, zum Beispiel git es sehr viele Cafés in Paris oder unterschiedliche Klamottenläden. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl in einer Stadt zu sein, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Endlich ist man selbst da und kann die unterschiedlichen Museen, beispielsweise den Louvre mit der weltberühmten Mona Lisa, oder die Sehenswürdigkeiten wie Notre Dame, Sacré Coeur, Montmartre und so weiter… hautnah erleben. Ich empfehle jedem, der eine Sprachliche Begabung hat, Französisch zu wählen - bereuen wird man es ganz bestimmt nicht.
Luka Banjac, 9b

Ausflug nach Metz mit den 7. und 8. Klassen (21. Mai 2013)

In unsere französische Nachbarregion Lothringen haben die Französisch-schülerinnen und -schüler der 7. und 8. Klassen am 21. Mai einen Tagesausflug unternommen. Sie besichtigten die gotische Kathedrale sowie die Markthallen und unternahmen eine Fahrt mit dem "petit train", der Bimmelbahn. Während einer Stadtrallye konnten sie ihre Französischkenntnisse anwenden, indem sie beispielsweise Preis für Obst und Gemüse oder auch Namen französischer Spezialitäten in Erfahrung brachten.
(Pia Bitzer)

Parisfahrt der 9. und 10. Klassen (Mai 2013)

36 Französischschülerinnen und -schüler der 9. und 10. Klassen haben Anfang Mai drei Tage lang die französische Hauptstadt besucht. Neben dem obligatorischen Besuch des Eiffelturms standen unter anderem auch der Louvre oder das Wachsfigurenmuseum, der Triumphbogen, die Champs-Elysées, die Galéries La Fayette sowie eine abendliche Bootsfahrt auf der Seine auf dem Programm.
(Pia Bitzer)

Besuch Jugendkonzert (06.03.2013)

Am 06.03.2013 besuchte die 7c das Staatstheater Mainz.
Das Jugendkonzert war gut besucht, gespielt wurde "Petruschka" von Strawinsky.

Das Stück spielt auf einem Jahrmarkt. Dort gibt es viele Besucher und Stände. Einer dieser Stände ist ein Puppenspiel. Petruschka ist eine Puppe und unglücklich verliebt in die Ballerina und stirbt am Ende im Kampf. Als Geist steigt Petruschka wieder auf und erschreckt so den Puppenspieler. (Uk)


Die DS-Gruppe in Trechtinghausen (17. - 19. August 2011)

Vom Ich zum Wir
Fahrt der Wahlpflichtfachgruppe Darstellendes Spiel



Vom 17.-19.8.2011 fuhr die DS-Gruppe in die Jugendbildungsstätte des Kreises Mainz-Bingen nach Trechtingshausen, um dort in der "Klausur" intensiv zu spielen und zu üben und um als Gruppe zusammenzuwachsen.
Themenschwerpunkte waren "Gruppe" und "Raum".

Aufwärmübungen, Konzentrationsspiele, gestische und mimische Gestaltungsmöglichkeiten erforschen, den Raum bewusst erkunden und einbinden, Szenen entwickeln und ausprobieren, Improvisations-Übungen ...
aber auch gemeinsam kochen und aufräumen, spielen und spülen ...
... all das hat die Gruppe, wie alle in der Nachbesprechung übereinstimmend feststellten,
wirklich einander nähergebracht und dabei sehr viel Spaß gemacht!
(Obwohl einige danach sehr erschöpft waren, zumal sie davor schon drei Tage auf der Lahn gepaddelt hatten!)



Begleitet wurde die Gruppe von Frau Schalhorn, der wir dafür herzlich danken.
DS = Darstellendes Spiel, Theater wurde an unserer Schule fünf Jahren als Wahlpflichtfach unterrichtet!
Seit 2012 ist es in Klasse 8 und 9 als Neigungsfach wählbar.

(Ingrid Schuler-Stern)

KAPRI-Schüler auf Exkursion im Vulkangebiet (Mai 2011)


Nur wer genau hinschaut erkennt, dass es mitten in Deutschland und somit mitten in Europa brodelt. Schließlich ruhen die Vulkane in Rheinland-Pfalz nur, für immer erloschen sind sie noch lange nicht. Das haben jetzt auch fast 30 Schüler der Klasse 8c der Kaiserpfalz-Realschule plus Ingelheim aus nächster Nähe beobachten können. Im Rahmen ihres Projekts "Außerschulisches Lernen" verließen sie für einen Tag das Klassenzimmer und machten sich auf zu einer Exkursion zum Geysir Andernach und zum Laacher See - zu zwei Beweisen, dass der Vulkanismus nicht nur in der tiefen Eifel, sondern auch unweit des Rheins sehr aktiv ist.

Zusammen mit ihrem Lehrer Christian Kirstges haben die Schüler die Exkursion während des Erdkundeunterrichts vorbereitet, damit die Fahrt weit mehr als nur ein Ausflug war. Sie haben Fragen zu Vulkanen und Erdbeben erarbeitet, Theorien entwickelt, und nach der Exkursion werden sie ihre Ergebnisse Mitschülern und Lehrern präsentieren. Denn beim "Außerschulischen Lernen" geht es vor allem auch um die Praxis, sich zuvor im Unterricht Erarbeitetes in der Realität anzusehen, zu überprüfen und besser daraus lernen zu können, und natürlich auch etwas zu erleben, was sich mit Schulbuch und Filmen allein nicht vermitteln ließe.

So konnten die Schüler im Geysir-Erlebniszentrum vieles ausprobieren und auch spannende Experimente rund um den Vulkanismus selbst durchführen, bevor sie auf dem Namedyer Werth die bis zu 60 Meter hohe Fontäne bestaunten. Anschlie-ßend gab es am Laacher See die "Produkte" des vor rund 13.000 Jahren ausgebrochenen Vulkans zu sehen, etwa hohe Wände aus Bims und Asche, und bei den aufsteigenden Kohlenstoffdioxidbläschen die Vorboten dafür, dass der nächste Ausbruch schon in Vorbereitung ist - wann auch immer es soweit sein mag.

(Christian Kirstges)